Bili-Fahrt nach London 2023

Am Montag, den 12.06.23 traten wir unsere Reise nach London an. Unser Flug hatte schon in Stuttgart Verspätung, so dass wir erst nachts gegen 0 Uhr in unserem Hostel ankamen.

Dienstag (13.06.) Nach dem Frühstück fuhren wir mit der U-Bahn zum „Tower of London“. Dort teilten wir uns in kleine Gruppen auf, um die vielen Juwelen/Prachtstücke von vorherigen Mitgliedern der britischen Königsfamilie zu betrachten. Danach gingen wir zum Skygarden, der ein großes Gebäude ist, auf dem man von ganz oben eine weite Aussicht über London hat. Anschließend liefen wir gemeinsam zum „Borough Market“, bei dem eine Vielfalt an Essen verkauft wurde. Abends gingen wir zusammen indisch essen. Das Essen war hat sehr gut geschmeckt und Auswahl an Gerichten war sehr groß. Das Einzige, bei dem man meckern könnte, wären die hohen Preise, wofür London bereits bekannt ist. Nichtsdestotrotz war das Essen eine gute Weise den Abend zu beenden.

Mittwoch (14.06.) Am nächsten Tag besuchten wird das berühmte Wachsmuseum „Madame Tussauds“, wo wir verschiedene Fotos mit den Wachsfiguren machten. Das Interessante war nicht nur die Figuren selbst, sondern wie die Szenerien um die Figuren aufgebaut wurden, was sie hat noch realistischer wirken lassen. Danach gingen wir zum „Buckingham Palace“, was leider unspektakulärer war als erwartet. Viel konnte man dort nicht machen, außer Fotos zu schießen. Nach dem „Buckingham Palace“ liefen wir zu „Chinatown“. Eine Sache, die uns sofort aufgefallen ist, waren die niedrigen Preise. Natürlich musste man bei größeren Restaurants mehr bezahlen. Aber die kleinen Läden/Stände waren lange nicht so teuer wie die anderen Supermärkte. Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit unseren Lehrerinnen Frau Schreier und Frau Brenner in Kensington Gardens, einem Park in der Nähe unseres Hostels.

Donnerstag (15.06.)

Zuerst sind wir mit der Underground Richtung Big Ben und Houses of Parliament gefahren. Von dort aus ging es zu Fuß zum London Eye, mit dem wir eine beeindruckende Tour mit toller Aussicht über London machten. Anschließend hatten wir Freizeit. Abends begaben wir uns auf die Spuren von „Jack the Ripper“ bei einer gruseligen Walking Tour durchs Londoner Viertel Whitechapel.

Freitag (16.06.)

Den Freitagmorgen verbrachten wir im British Museum, wo es so viele Ausstellungsstücke aus der ganzen Welt gab, dass man dafür eigentlich 2 Tage benötigt hätte, um alles zu sehen. Danach fuhren wir zum Flughafen Heathrow und von dort aus ging es zurück nach Stuttgart.


Preisverleihung "Kreative Köpfe" 2023

Gruppenfoto Kreative Koepfe

Eine weitere beeindruckende Runde des regionalen Erfinderwettbewerbs „Kreative Köpfe“ hat mit der Preisverleihung ihren würdigen Abschluss gefunden.

Wer im internationalen Wettbewerb punkten will, muss früh aufstehen und eine gute Idee bis zum Ende umsetzen können. Dazu braucht es Fachwissen und Unterstützung, finanziell, fachlich und oft auch juristisch. Das alles klingt nach einer Mammutaufgabe mit vielen Hürden, aber in Neckarsulm haben Schülerinnen und Schüler wieder einmal gezeigt, was auch jungen Erfinder und kreative Köpfe zu leisten im Stande sind. (so Markus Billik von L-TV)

Als Gesamtsiegerin der Wettbewerbs wurde Marie Aps vom Albert Schweitzer Gymnasium Neckarsulm ausgezeichnet – für ihre clevere Powerbank, die den Namen „Power play“ trägt. Wir gratulieren Marie ebenfalls herzlich für ihre tolle Leistung.

Link zur Reportage.

Quelle: https://www.l-tv.de/mediathek/62526/Neckarsulm_Kreative_Koepfe_feierlich_geehrt.html


Oberbürgermeister Steffen Hertwig im Interview am ASG

Oberbürgermeister Steffen Hertwig im Interview am ASG

Einblick in den anspruchsvollen Alltag eines Stadtoberhaupts

Neckarsulm, 26. Juni 2023 - Oberbürgermeister Steffen Hertwig stattete dem Albert-Schweitzer-Gymnasium auf Einladung der Gemeinschaftskundeklasse 8c/d von OStR Andreas Klaffke einen Besuch ab und nahm sich dort Zeit für ein exklusives Interview. Im Rahmen des Interviews gewährte der Oberbürgermeister interessante Einblicke in seinen herausfordernden Berufsalltag und sprach über zukünftige Pläne für Neckarsulm.

Bereits zu Beginn des Gesprächs wurde er gefragt, ob er den Beruf des Oberbürgermeisters weiterempfehlen würde. Hertwig antwortete, dass er den Beruf zwar empfehle, jedoch betonte er auch, dass er sehr anstrengend sei und nur für diejenigen geeignet sei, die bereit sind, Kritik anzunehmen.

Auf die Frage nach seinen Hobbys antwortete der Oberbürgermeister, dass er sich leidenschaftlich für Kommunalpolitik engagiere. Er genieße es, Veränderungen in der Stadt voranzutreiben und sich für die Belange der Bürger einzusetzen.

Auf die Frage, ob der Job anstrengend sei, antwortete er mit einem klaren Ja. Er berichtete von einer arbeitsintensiven 70- bis 80-Stunden-Woche. Dennoch fügte er hinzu, dass es auch angenehme Momente gebe, wie beispielsweise Konzerte in der Ballei, die er sehr genieße.

Interessant war auch die Frage nach einem typischen Alltag des Oberbürgermeisters. Hertwig erklärte, dass er täglich zwischen 5 und 10 Termine habe, die bereits um 8:00 Uhr beginnen. Viele dieser Termine seien regelmäßig und fest im Terminkalender eingetragen.

Eine weitere interessante Frage drehte sich um die Probleme, mit denen Hertwig bisher konfrontiert wurde. Der Oberbürgermeister erklärte, dass es bislang keine schwierigen Probleme gegeben habe, die nicht zu lösen waren. Er betonte jedoch, dass jede Herausforderung eine Chance sei, etwas Neues zu lernen und zu wachsen.

Eine weitere spannende Frage bezog sich auf die Erfahrungen, wenn man von den Bürgern erkannt wird. Hertwig erklärte, dass es schön sei, wenn er durch die Stadt gehe und von den Menschen erkannt werde. Allerdings sei es manchmal auch unangenehm, wenn Menschen neugierig in seinen Einkaufswagen schauen, während er einkaufen geht.

Im Interview wurden auch zukünftige Pläne für Neckarsulm thematisiert. Steffen Hertwig betonte, dass Bildung, Klimaschutz und die Renovierung von Kitas und dem Albert Schweitzer Gymnasium zu seinen Prioritäten zählen.

Der Bericht wurde von Schülern der Klassen 8c/d verfasst. Die SchülerInnen und Schüler hatten den Oberbürgermeister selbst eingeladen, Fragen vorbereitet und die Interviews geführt.