BEITRÄGE

 

Liebe Schüler, liebe Eltern, wegen eines Warnstreiks der Omnibusfahrer fahren am Donnerstag, 14.02.19, ganztags keine Busse der Firmen Zartmann und OVR. Folgende Linien sind betroffen:

Linie 91/692: Ein Großteil der Fahrten fällt aus. Für die Linie 692 beachten sie bitte die beigefügten PDF-Dateien. Auf der Linie 91 fahren nur folgende Fahrten:

8:18 + 10:18 + 13:18 + 14:48 + 15:18 +16:48 + 17:18 + 18:48 Uhr ab ZOB/Ballei nach Amorbach

8:31 + 10:31 + 13:31 + 15:01 + 15:31 + 17:01 + 17:31 + 19:01 Uhr ab Amorbach Isarstraße nach ZOB/Ballei

Linie 92+93+94: Alle Fahrten fallen aus.

Linie 620+624: Alle Fahrten fallen aus.

Schulbusfahrten im Neckarsulmer Stadtbus (91E+ 92E): Alle Fahrten fallen aus.

Wir bedauern die Einschränkungen und empfehlen, sich alternative Beförderungsmöglichkeiten zu suchen:

Amorbach: Linie 691

Neckarsulm: Linie 691, Stadtbahn S41/42, teilweise Linie 692

Obereisesheim: Linie 694 und 695

Folgende Fahrten werden gefahren:
- Freigestellter Schülerverkehr zur Astrid-Lindgren-Schule Hin- und Rückfahrt
- Schienenersatzverkehr Jagstfeld - Sinsheim um 23:03 und 23:32 Uhr ab Bad Fr'hall Hbf

Aktuelle Infos zum Streik finden sie auf neckarsulmer-stadtbus.de und auf h3nv.de .

Listen mit ausfallenden und nicht betroffenen Fahrten als DOWNLOAD:
pdf_iconnicht betroffene Fahrten Linie 692 HNV
pdf_iconausfallende Fahrten Linie 692 HNV

 

Am Mittwoch, den 23.01.2019, waren alle Neuntklässler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums zu einer Lesung in die Mediathek eingeladen. Der Schriftsteller Dirk Reinhardt präsentierte seinen 2016 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierten Roman „Train Kids“, in dem das Schicksal von fünf Jugendlichen erzählt wird, die ihre ärmliche mittelamerikanische Heimat auf der Suche nach einer lebenswerten Zukunft in Richtung der wohlhabenden USA verlassen. Weite Teile ihrer mehr als 2.500 Kilometer langen, waghalsigen Flucht durch Mexiko legen sie dabei als blinde Passagiere auf Güterzügen zurück, wobei sie nicht nur klimatischen Extremen schutzlos ausgesetzt sind, sondern als rechtlose Illegale auch immer gewissenlose Schlepperbanden, erpresserische Drogenhändler, jugendliche Schutzgeldbanditen, ja selbst korrupte mexikanische Staatsbedienstete fürchten müssen.

Ganz besonders packend und äußerst anschaulich informierte Herr Reinhardt über seine Recherchearbeit vor Ort, die ihm das notwendige Hintergrundwissen für sein Werk vermittelte: So wurde etwa sein Wunsch nach Kommunikation mit den Banditen durch unmissverständliche Drohgebärden bewaffneter Bandenmitglieder rasant erstickt. Andererseits schenkten ihm die jugendlichen Flüchtlinge große Dankbarkeit für jedes kleine Stückchen Mitmenschlichkeit, wenn sie etwa - nach oft monatelanger Kontaktlosigkeit - mithilfe seines Handys ein Lebenszeichen an ihre Familie übermitteln konnten, Verbandsmaterial, eine Essensration oder auch nur eine Wasserflasche erhielten.
Angesichts der vom amerikanischen Präsidenten angestrebten, perfektionistischen Grenzsicherung behandelt der Jugendroman eine erschreckend bedrückende und aktuelle Thematik… Die neunten Klassen wurden begleitet von Frau Bender, Frau Benisch und Herrn Gutmann.
Die Lesung wurde dankenswerterweise finanziert vom Förderverein des Albert-Schweitzer-Gymnasiums.

Carolin Schwientek, 9d

 

Am Mittwoch, den 16.01.19, fuhren wir, die Psychologiekurse der Jahrgangsstufe 1 in Begleitung von Herr Meier und unserer Psychologielehrerin Frau Schützle nach Heidelberg, um uns das Psychologische Institut anzuschauen.

Um kurz vor 9.00 Uhr ging unser Zug nach Heidelberg und nach einer eineinhalbstündigen Fahrt waren wir vor Ort.

Vom Hauptbahnhof aus ging es in die Altstadt, wo wir Julia, eine ehemalige Schülerin von Frau Schützle trafen, die derzeit in Heidelberg studiert. Julia gab uns eine Führung durch die Universität aus Sicht einer Studentin und verriet uns einige interessante Dinge über das Studentenleben in Heidelberg: die besten Restaurants und Kneipen, die besten Shoppingstraßen, die ruhigsten Plätze zum Lernen in der Prüfungsphase und vieles mehr. Anschließend durften wir einen Blick in die Universitätsbibliothek (UniBib) werfen, die den Studenten zur Verfügung steht. Im Vergleich zu den uns bisher bekannten Bibliotheken war diese deutlich größer und vielfältiger. Als Student hat man somit natürlich ganz viele Möglichkeiten, um Informationen zu sammeln.

Weiter ging es dann in das Psychologische Institut, in dem wir an einer Vorlesung der Entwicklungspsychologie von Prof. Dr. Sabina Pauen teilnehmen durften. Von den Plätzen im oberen Rang konnten wir erfahren, wie eine Vorlesung im Bereich der Psychologie aussieht und aus welchen Elementen sie besteht. Die Vorlesung war sehr interessant und knüpfte an ein Experiment an, welches wir schon aus dem Psychologieunterricht kannten: DAS MARSHMALLOW-Experiment: https://www.youtube.com/watch?v=Y7kjsb7iyms

Nach der eineinhalbstündigen Vorlesung verbrachten wir die restliche Zeit bis zur Abfahrt, welche uns frei zur Verfügung stand, in Kleingruppen in Heidelberg.
Um ca. 15.00 Uhr ging es dann wieder mit der Bahn zurück nach Neckarsulm.

Annasofie Wagner, J1

Das Projekt Schule als Staat wird im Schuljahr 2018/2019 zum dritten Mal am Albert-Schweitzer-Gymnasium durchgeführt. Organisationsteams aus Schülern planen diese Staatssimulation zusammen mit Lehrern bereits seit Ende 2017.

Was ihr tun müsst:

  1. Lest euch bitte die bereits vorhandenen Entwürfe (z.B. die vorläufigen Formulierungen zum Wahlsystem, der Verfassung...) durch.
  2. Wenn ihr nützliche Verbesserungsvorschläge oder wichtige Fragen habt, werft diese entweder in den Briefkasten in der Schule, oder schreibt eine E-Mail an:
Aktuelle Entwürfe für den DOWNLOAD
pdf_icon  Verfassung
pdf_icon  Wahlsystem
pdf_icon  Rechtsprechung
pdf_icon  Gesetzgebung
pdf_icon  Parlament

Weihnachtsgottesdienst am letzten Schultag

Eine Schülergruppe bekommt die Aufgabe, eine Präsentation zum Thema „Was gehört zu Weihnachten?“ zu erstellen. Ein Weihnachtsbaum mit Kerzen und Sternen, Geschenke, Lebkuchen und Plätzchen und auch Schnee werden von den Schülerinnen und Schülern genannt und dekorativ in Szene gesetzt. Da fällt das Stichwort „Bethlehem“, und die Frage tut sich auf, was Weihnachten mit Bethlehem zu tun hat. In einer Parallelszene wird die Weihnachtsgeschichte vorgelesen und durch Maria und Josef mit dem Kind in der Krippe, durch Engel, Hirten und Menschen der Stadt Bethlehem dargestellt.

Welches Weihnachten ist das richtige Weihnachten: Das Weihnachten mit Christbaum und Geschenken oder das Weihnachten mit der Geburt des Kindes im Stall von Bethlehem? Darüber machen sich die Schülerinnen und Schüler des Schülerbibelkreises Gedanken und stellen symbolisch die Krippe in die Mitte. Das Kind in der Krippe als Mittelpunkt des Weihnachtsfestes, als Licht der Welt, als Friedensbringer: Das ist das richtige Weihnachten. Diese Botschaft wird bekräftigt durch die ebenso temperamentvollen und fröhlichen wie nachdenklichen Lieder der Gottesdienst-Band.

A.L.

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